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Das Bordell-Tour.de Sexpraktiken Lexikon - Abkürzungen Sexualpraktiken

Gebräuchliche Abkürzungen für Sexualpraktiken von A-Z

Wann immer Abkürzungen verwendet werden, gilt es entweder Zeit zu sparen oder ausstehenden zu verbergen, was eigentlich Thema der Unterhaltung ist. Insbesondere bei Akürzungen für Sexualpraktiken ist dies praktisch. Kann man doch über Sexualpraktiken reden, ohne dass jeder direkt weiß, was Sache ist. Ist die Abkürzung für die Sexualpraktik 69 noch bekannt, hört bei den meisten das Wissen bei Kürzeln wie "AO" oder "AV" auf.

Ihr versteht selbst die Abkürzungen für Sexualpraktiken nicht? Keine sorge, im Bordell-Tour.de Sexualpratiken Lexikon findet ihr Abhilfe. In der folgenden Auflistung erklären wir euch gängige Abkürzungen für Sexualpratiken.

Abkürzungen für Sexualpraktiken:

69

Die Stellung 69 zählt zur Oralbefriedigung. Der Mann liebkost die Frau an ihrer Vagina, während diese genau umgekehrt den Mann oral befriedigt. Dies ist eine beliebte Stellung, sie kann ein Vorspiel richtig anheizen oder beide Partner bei viel Hingabe zum Orgasmus führen. Die Zahl "69" kennzeichnet dabei die Positionen der Körper.

AC/DC

AC/DC sagt aus, dass jemand bisexuell eingestellt ist, das heißt, dass er sowohl Männer als auch Frauen anziehend findet. Das ganze kommt aus dem Technischen: AC steht für Alternating Current - Wechselstrom und DC für Gleichstrom.

AFF

AFF steht für einen "analen Faustfick". Hierbei wird die Faust in den Anus des Partners eingeführt. Dies kann sehr stimulierend wirken, aber auch sehr unangenehm sein.

AHF

Achselhöhlenfick bedeutet das Reiben des Penis in der Achselhöhle der Frau, auch dies kann stimulierend für den Mann wirken.

AO

"Alles ohne" bedeutet, dass bei keiner Praktik ein Gummi, sprich Kondom, verwendet werden muss.

ATM

Auf deutsch bedeutet "Ass to mouth" vom Po zum Mund. Vor oder nach dem Analsex wird das beste Stück oral befriedigt. Hier ist also der direkte Übergang von der einen zur anderen Praktik gemeint.

AT (A tergo)

A tergo bedeutet "von hinten" und ist ein Synonym für Analverkehr.

Aufn.

Aufnahme bedeutet, dass Sperma in den Mund aufgenommen wird.

AV

AV ist die gängige Abkürzung für Analverkehr. Dabei dringt der Mann mit seinem Penis in den After der Frau ein, dies ähnelt gefühlstechnisch dem Eindringen in die Vagina. Für beide kann diese Praktik sehr lustvoll, aber auch mit Schmerzen verbunden sein. Gleichzeitig ist der Analverkehr aus der Szene der Homosexuellen sehr bekannt. Wie beim Vaginalverkehr sind hier nahezu alle Stellungen möglich, allein die Gelenkigkeit der Partner zieht hier die Grenzen.

B&D

Diese Abkürzung steht für Bondage und Disziplin und zählt zu den Fetischpraktiken, genauer zu BDSM. Bei der Bondage wird ein Partner gefesselt und somit wehrlos gemacht, die beigebrachten Schmerzen auszuhalten werden als Disziplin bezeichnet. Bei der Auswahl der Services wird auch B&D in aktiv und passiv getrennt.

BDSM

B&D, sowie Sadismus und Masochismus charakterisieren BDSM. Dies zählt ebenfalls zu den Fetischpraktiken und setzt sich aus Machtspielen, dem Beibringen von Schmerzen und ausgefallenen Rollenspielen zusammen. Im Voraus wird festgelegt, wer den aktiven und wer den passiven Part übernimmt.

BI siehe AC/DC

BI steht für bisexuell und sagt aus, dass jemand sowohl Männer als auch Frauen als anziehend empfindet.

Braun-weiß

In das Liebesspiel wird Sperma und Kot mit eingebunden, braun steht für den Kot und weiß für das Sperma. Diese Vorliebe zählt zu den Fetischpraktiken.

BS

BS steht für den englischen Begriff "blood sport", eine Fetischpraktik, wobei mit Blut gespielt wird. Zur Erzeugung wird der Partner geschnitten oder auf andere Art und Weise zum Bluten gebracht.

BV auch spanisch

Brustverkehr, spanisch oder so genannte Tittenficks beschreiben das Reiben des Penis zwischen den Brüsten der Frau. Oft wird der Busen vorher eingeölt, ebenfalls trägt die Größe der Brust entscheidend zum Spaßfaktor dieser Praktik bei, denn der Penis wird zwischen die zusammen gepressten Brüste geschoben, dadurch wird eine Art Höhle erzeugt und der Mann fühlt sich als würde er in eine Vagina eindringen.

BW

Brustwarzenspiele können teilweise für die Frau sehr schmerzhaft sein. Bei den softeren Varianten wird die Brustwarze stimuliert, indem daran gesaugt, geleckt oder zaghaft geknabbert wird. Im Fetischbereich allerdings, geht es um einiges härter zu. Hier können beispielsweise Gewichte an die Brustwarzen gehängt werden.

BWP

BWP steht für Brustwarzenpiercing.

DD

Dildos zählen zum gängigen Sexspielzeug und werden sowohl zur Selbstbefriedigung für Frauen, als auch für das gemeinsame Vergnügen eingesetzt. Es gibt sie als die unterschiedlichsten Modelle: Klein, groß, als Penisnachbildung oder entfremdet, als Tiere, mit Perlen, Noppen und in den buntesten Farben. Auch in den Materialien sind sie sehr verschieden. Viele bestehen aus Silikon, andere aus Acryl, gleichzeitig gibt es Dildos aus Glas, um sie als Souvenir in die Vitrine zu stellen.

dev

Dev steht für devot und beschreibt den unterwürfigen Part bei Machtspielen. Diese Abkürzung ist im Fetischbereich sehr bekannt, das Gegenteil ist dominant.

dom

Dominant ist das Gegenteil von devot und ist ein Ausdruck für beherrschend und durchsetzend. Dieser Begriff zählt ebenfalls zum Fetischbereich.

DWT

DWT steht für "Damenwäscheträger". Männer tragen Damenwäsche, um ein höheres Lustempfinden zu erlangen. Dabei sind sie nicht direkt schwul oder tragen eine Veranlagung zum Transvestiten.

EL

Eierlecken heißt, dass die Hoden mit in den Liebesakt einbezogen werden, diese werden abgeleckt, oft findet Eierlecken in Verbindung mit Französisch statt.

FE

Fußerotik zählt zu den Fetischpraktiken. Man verwöhnt die Füße des Partner, leckt diese ab, teilweise wird der Partner mit den Füßen befriedigt.

FS

Die Abkürzung FS steht für Facesitting und beschreibt das Sitzen auf dem Gesicht des Partners. Auch diese Praktik zählt zu den Fetischen und dient der Lusterweiterung. Die sitzende Partner kann beispielsweise durch das Stimulieren des Anus befriedigt werden.

GS

Gruppensex bedeutet, dass mehrere Partner gleichzeitg sexuell handeln. Dies gilt allerdings erst ab einer Zahl von vier, denn bei drei Partnern spricht man von einem Dreier. Synonyme für Gruppensex sind beispielsweise "Orgien" oder "GangBang".

GV

GV bezeichnet den Geschlechtsverkehr, hier ist der Vaginalverkehr gemeint. Diese Abkürzung erscheint auch in juristischen oder medizinischen Zusammenhängen.

HV

Handverkehr steht für die Masturbation, die Selbstbefriedigung.

KV

Kaviar bedeutet, dass Kot mit ins Liebesspiel einbezogen wird. Dieser kann mit dem Mund aufgenommen oder auf dem Körper des Partners verteilt werden.

NS

Natursekt bedeutet, dass Urin mit ins Liebesspiel einbezogen wird. Man unterscheidet in zwei Stufen: Soft und hard. Bei der soften Version schaut der Partner beim Urinieren zu, bei der harten wird auf den Körper des Partners uriniert, dies kann auch in die Vagina oder den Anus gehen.

O

Der einzelne Buchstabe "O" steht für eine unterwürfige Frau. Dieses Kürzel wird hauptsächlich im Fetischbereich verwendet und steht für den devoten Part.

OV

OV steht für Oralverkehr, hier wird in Fellatio und Cunnilingus unterschieden: Beim Fellatio stimuliert die Frau den Penis des Mannes mit der Zunge, den Lippen oder den Zähnen. Der Cunnilingus beschreibt die Befriedigung der Frau durch den Mund des Mannes. Auch hier können Zähne, Zunge und Lippen verwendet werden.

PT

Partnertausch wird meist in Swingerclubs oder auf Swingerparties praktiziert. HIer gilt jeder darf und kann mit jedem, solange beide Beteiligten ihr Einverständnis geben. Oft treffen sich Paare auch privat, um untereinander ihre Partner zu tauschen.

Safe

Safe bedeutet, dass Sex nur mit Kondom möglich ist.

SM

SM ist die Abkürzung für Sadomaso (sadistisch/ masochistisch). Einer der Partner übernimmt den dominanten, der andere den devoten Part. Unter SM fallen viele weitere Fetischpraktiken, die mit der Ausübung von Gewalt und Macht zusammen hängen.

SW

Sandwich bedeutet, dass eine Frau zwischen zwei Männern liegt, das heißt sie hat gleichzeitig Vaginal- und Analsex.

TB

Tittenbesamung bedeutet, dass der Partner auf die Brüste seiner Partnerin ejakuliert. Im Nachhinein wird das Sperma auf der Brust verteilt.

Toil.sex

Toilettensex findet ausschließlich auf der Toilette statt, ob öffentlich oder privat ist hier egal.

TV/ TR/ TS

Dies sind Abkürzungen für Transvestiten. Männer, die sich als Frauen kleiden, schminken und in Extremfällen auch so leben. Viele wünschen sich ein weibliches Gschlechtsteil, viele sind dahingehend umoperiert.

T6

T6 steht für Telefonsex. Die beiden Partner beschreiben sich gegenseitig am Telefon, was sie gerade machen. Dabei werden beide erregt. Oft berichtet auch nur die Frau von ihren Aktivitäten, der Mann lauscht ihrem Stöhnen bei der Masturbation und wird dadurch gleichermaßen erregt.

VE

Verbalerotik wird auch als Dirty Talk bezeichnet. Während des Verkehrs oder beim Vorspiel sagt der Partner versaute Dinge, beleidigt seinen Partner oder sagt seine Fantasien gerade heraus.

VO

VO ist die Abkürzung für eine Voyeuer, umgangssprachlich auch als Spanner bezeichnet. Dieser wird erregt, wenn er anderen beim Liebesspiel zusehen kann und dabe unentdeckt bleibt. Oft geht Voyeurismus mit Masturbation einher.

ZA

ZA steht für "zungenanal". Mit der Zunge wird der Anus des Partners umkreist und geleckt. Oft wird die Zunge auch ein Stück in den Anus eingeführt. ZA zählt zu den Fetischpraktiken.

ZK

Zungenküsse bezeichnen das Küssen mit der Zunge. Dies ist ein Service, der bei Prostituierten oft zusätzlich in Anspruch genommen wird und nicht zum Standardprogramm zählt.

Weitere Sexpraktiken im Sexlexikon:

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie weitere Sexualpraktiken übersichtlich aufgelistet und erklärt.